Erwacht zum Leben im Geist der Freiheit

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Dies ist ein Überblick über Medienberichte, Kommentare und Filme, die einen ersten Eindruck vermitteln.

Medienberichte

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Lesen Sie hier eine Abschrift des Artikels

Am 22. März 2013 wurde das Projekt in Israel durch eine Anzeige auf den Titelseiten der Jerusalem Post und HaAretz vorgestellt. Es zeigte die Rose des Friedens / Schalom in der Mitte vom Kreis des Wandels im Garten der Freiheit. Darunter war der Satz zu lesen: "The opposite of the Holocaust is in a sense the Idea of Jerusalem". Diese Einweihung sollte die Beziehung zu Jerusalem herstellen. Im Garten der Freiheit bezeichnet das Jerusalem Friedensmal eine Wurzel unserer europäisch-christlichen Kultur.


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Kommentare

Schreiben von Otto von Habsburg
Dr. Otto v. Habsburg über den jüdischen Beitrag zur europ. Kultur

Ohne den Beitrag der Juden hätten weder unsere mitteleuropäische Kultur noch das christliche Abendland insgesamt entstehen können. Gerade wir Christen verdanken den Juden sehr viel. Das Alte Testament, also ein wesentlicher Teil unserer Heiligen Schrift, ist das Fundament, auf dem wir stehen. Der christliche Glaube wurzelt in der Geschichte des Volkes Israel... (Otto von Habsburg im Organ der deutschen Sektion der Paneuropa-Union 1991, Artikel: „Fundamentalistisch oder gläubig?”)



Brief von Ephraim Kishon


Die Referenzen und Kommentare zeigen den Weg von der ersten Idee für ein Friedensmal in der Berliner Mahnmal-Debatte (1998) bis zur Umsetzung als Garten der Freiheit (Bauzeit: 2010 - 2015). Das Projekt ruft zu einer gelebten Verantwortung auf: Dass wir uns im Zusammenleben nie nachlassend und mutig um Frieden und Freiheit mühen, die auf Gerechtigkeit beruhen, sei aus einer dunklen Vergangenheit zu lernen.


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Filme

Das Jerusalem Friedensmal wurde am 21. Oktober 2012 als Teil des Gartens der Freiheit eingeweiht. Der Film zeigt die englische Version mit hebräischen Untertiteln. 




Am 27. September 2015 wurde die gesamte Friedens- und Freiheitsstätte mit einem Fest für das Leben im  Rahmen "50 Jahre Beziehungen zwischen Israel und Deutschland" eingeweiht (Bericht zur Einweihungsfeier). Der Film zeigt das Begegnungsfest mit Schülern aus Israel und Deutschland. Schirmherrin war Frau Batsheva Dagan. Sie erzählte eine  Geschichte von Flucht, Vertreibung, Leid und Tod. Aber auch eine Geschichte von Hoffnung, Kraft und der Bemühung, Hass zu überwinden und einen Neuanfang zu wagen. Aufgetretene Musiker: Dganit Daddo, eine bekannte Sängerin aus Israel und der Liedermacher Eloas Lachenmayr vom Bodensee.




Besuche: